Unterschriftensammlung erfolgreich beendet
Am Mittwoch, 21. September 2011, wurde die Volksinitiative "Schluss mit der MWST-Diskriminierung des Gastgewerbes!" mit 119'290 bescheinigten Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Dazu waren zahlreiche Vertreter der Kantonalsektionen sowie 30 Parlamentarier angereist. Die beachtliche Anzahl Unterschriften zeigt, wie gross die Unterstützung und das Verständnis von Seiten der Bevölkerung ist.
Darum geht es:
Ab Neujahr 2011 öffnet sich mit den neuen Steuersätzen von 8%, respektive 2,5% MwSt die Schere der Steuerbelastung zu Lasten des Gastgewerbes noch extremer! Denn das Gastgewerbe wird dann sogar mit 8% belastet, was einer Erhöhung von 0.4 Prozentpunkten entspricht! Die Take-away-Kioske oder der Laden müssen aber nur mit einer "Erhöhung" von 0.1 Prozentpunkten auf 2,5% kalkulieren. Damit wird das Gastgewerbe noch stärker diskriminiert.

Deshalb will unsere Volksinitiative:
- Gleich lange Spiesse für alle.
- Die Diskriminierung von Gästen und Gastgewerbe beenden.
- Speisen und alkoholfreie Getränke endlich unabhängig vom Verzehrort besteuern.
- Die Konkurrenzfähigkeit des Gastgewerbes mit seinen vielen Zehntausend Arbeits- und Ausbildungsplätzen stärken.
